Humane,
soziale Schule,
in die jeder gerne kommt

Zusammenarbeit
mit Eltern

innerschulische
Zusammenarbeit

Zusammenarbeit
mit OGS

Besondere
Angebote im
musischen
Bereich

Kooperation
mit außer-
schulischen
Einrichtungen

Zusammenarbeit
mit Kindergärten
und mit weiter-
führenden
Schulen

Ausbildungs-
schule für
Lehramts-
anwärter,
Praktikanten

EIN ORT DER ÖFFNUNG NACH INNEN UND NACH AUSSEN

Leseförderung

Sprachförderung
für Kinder mit
Migrations-
hintergrund

Förderkonzepte
zur
individuellen
Förderung

Leistungs-
bewertung

Gemeinsamer
Unterricht 

Förderpläne

Teilnahme an
Wettbewerben

räumliche und
mediale
Ausstattung

 

EIN  ORT  DES  FÖRDERNS  UND   FORDERNS

Medien-
konzept

Internet-
programm
"Antolin",
Lesemotivation

Methoden-
curriculum

Projekte

Arbeits-
gemeinschaften
(AG`s)

demokratische
Strukturen

 


EIN ORT DES SELBSTSTÄNDIGEN UND ZUKUNFTSORIENTIERTEN LERNENS

Schulleben

Schulordnung

Gewalt-
prävention

Streitschlichtung

Umwelt-
erziehung

Gesundheits-
erziehung

Werte-
erziehung

Gender-
Mainstreaming


EIN ORT DER ERZIEHUNG UND WERTORIENTIERUNG

Lesende
Schule

  Gesunde
Schule

Soziales
Lernen

                                                                                   

 

Unsere Schule als „Haus der Lernens“

 

 

Bildungspolitischer Hintergrund

„Das Schulprogramm spiegelt die pädagogische Grundorientierung des Kollegiums wider und ist zugleich Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Lehrerinnen und Lehrer und der Eltern für ihre Schule“,

heißt es bereits 1985 in den Grundschulrichtlinien des Landes NRW.

In einer Zeit des rasanten sozialen Wandels ist die Arbeit am Schulprogramm eine Daueraufgabe der Schule. Im Rahmen dieser Aufgabe fühlt sich das Kollegium der GS Vellwigstraße verpflichtet,

Die Elternschaft unserer Schülerinnen und Schüler wird aktiv in die Arbeit eingebunden. Neben der Arbeit in den vorgesehenen Gremien sind Eltern im schulischen Alltag häufig Helfer und Mitgestalter, sie regen an oder initiieren.

 

 

Nachbemerkungen:

Das Schulprogramm in seiner vorliegenden Form macht deutlich, dass es keineswegs produktorientiert erarbeitet wurde. Es ist auf Veränderung ausgelegt. Es werden Schwerpunkte hinzukommen, wegfallen oder variiert werden. Erreichte Ziele werden uns erfreuen, aber neue Anforderungen nach sich ziehen. Veränderungen im Kollegium werden möglicherweise auch Veränderungen im Schulprogramm bedeuten. Änderungen in der Struktur der Schüler- und Elternschaft können uns vor völlig andere Ausgangspositionen stellen, die das Schulprogramm aufzugreifen hat. Schulprogramm ist also prozessorientiert.

                                        Wir bleiben in Bewegung
und sich bewegen - 
das tut Körper, Geist und Seele gut.

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